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		<title>&#8220;Jamsessions&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 13:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1154" href="http://www.metallisch.net/weltraum26/jamsessions/hw_jamsessions_flyer_201205/"><img class="alignnone size-full wp-image-1154" title="HW_Jamsessions_Flyer_201205" src="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2012/05/HW_Jamsessions_Flyer_201205.jpg" alt="" width="709" height="500" /></a></p>
<p><span id="more-1153"></span><a rel="attachment wp-att-1158" href="http://www.metallisch.net/weltraum26/jamsessions/hw_untitled_2012-jpgweb/"><img class="alignnone size-full wp-image-1158" title="HW_untitled_2012.jpgweb" src="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2012/05/HW_untitled_2012.jpgweb.jpg" alt="" width="497" height="700" /></a></p>
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		<title>HU IS HU</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 18:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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HU IS HU
Hurzlmeier Kunstausstellung, Nr. 3
Ob akademisch gebildet, geistig behindert oder autodidaktisch- HU IS HU!
Rudi Hurzlmeier, der Ältere bzw. der Komische (*1952)
Er ist Autodidakt und einer der wichtigsten Protagonisten der Komischen Kunst in Deutschland.
Seit 20 Jahren ist er ständiger Mitarbeiter des Satire Magazins Titanic und er veröffentlichte bislang über 30 Bücher. Daneben ist er als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1144" href="http://www.metallisch.net/weltraum26/hu-is-hu/vorderseite-karte-hu/"><img class="alignnone size-full wp-image-1144" title="Vorderseite-Karte-HU" src="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2012/05/Vorderseite-Karte-HU.jpg" alt="" width="303" height="425" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1148" href="http://www.metallisch.net/weltraum26/hu-is-hu/rueckseite-karte-hu/"><img class="alignnone size-full wp-image-1148" title="Rueckseite-Karte-HU" src="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2012/05/Rueckseite-Karte-HU.jpg" alt="" width="230" height="378" /></a></p>
<p><span id="more-1143"></span></p>
<p><strong>HU IS HU</strong></p>
<p>Hurzlmeier Kunstausstellung, Nr. 3</p>
<p>Ob akademisch gebildet, geistig behindert oder autodidaktisch- HU IS HU!</p>
<p><strong>Rudi Hurzlmeier,</strong> der Ältere bzw. der Komische (*1952)</p>
<p>Er ist Autodidakt und einer der wichtigsten Protagonisten der <em>Komischen Kunst</em> in Deutschland.</p>
<p>Seit 20 Jahren ist er ständiger Mitarbeiter des Satire Magazins <em>Titanic und </em>er veröffentlichte bislang über 30 Bücher. Daneben ist er als Gastdozent der<em> Sommerakademie</em> <em>für Komische Kunst</em> in Kassel aktiv und er war zweimal Gewinner des <em>Deutschen Karikaturenpreises.</em></p>
<p>Rudi Hurzlmeier ist Cartoonist, Illustrator und Genremaler.</p>
<p>Berühmt sind vor allem seine <em>Großen Pferdebilder des 21. Jahrhunderts</em>, die Zyklen über Vögel, Bären, Hunde, seine Gebirgsbilder, obszönen Landschaften, die großen Nackten oder die Zukunftsvisionen des Nic Schulz.</p>
<p>Es ist eine altmeisterlich ausgeführte, surreal verwirrende, mit derbem Witz durchwirkte Schein- und Traumwelt, die sich dem Betrachter in seinen Bildern auftut. Die Bandbreite reicht von grotesk erotischer Satire bis zur zarten Kinderbuch Illustration. Eben ein Meister aller Klassen.</p>
<p><strong>Leonhard Hurzlmeier, </strong>der Jüngere bzw. der Abstrakte (*1983)</p>
<p>Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und hat 2011 mit Diplom als Meisterschüler abgeschlossen. Er wurde als bester Absolvent seines Jahrgangs von der E.ON Bayern AG mit dem <em>Kulturpreis Bayern 2011</em> ausgezeichnet.</p>
<p>Leonhard Hurzlmeier sucht in seinen abstrakten Bildern den undefinierbaren, zeitlos-archaischen, im besten Falle magischen Bildraum. Er sucht den Moment in dem sich das Bild ihm selbst enthoben hat. Dies wäre der Endpunkt eines langen Prozesses in dem sich, Schicht um Schicht, die Komposition auf der Leinwand verändert, variiert, sich einpendelt, verharrt und auf den letzten Schliff wartet, der all die Schichten wieder vereint. Die einzige Richtschnur ist ein symetrisches Kompositionsschema und geometrische Formen.</p>
<p>In seinen neueren Arbeiten, die nach dem Diplom entstanden, kommt Leonhard wieder verstärkt auf sein Ursprungsthema Portrait zurück, in Form von Malerei sowie als Assemblage. In diesen fiktiven Portraits wendet er die Prinzipien der gegenstandslosen (sog. abstrakten) Malerei auf die hergebrachten Kompositionsschemata des klassischen Portraitbildes an.</p>
<p><strong>Julina Babara Rosa (Julian Hurzlmeier), </strong>der Mittlere bzw. der Naive (*1980)</p>
<p>Er wohnt in einer antroposophischen</p>
<p><em>Lebensgemeinschaft </em> und ist seit 2010 leidenschaftliches Mitglied einer orientalischen Bauchtanzgruppe.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Formal grotesk, farblich virtuos. Das könnte das Motto von Julinas Filzstift Zeichnungen sein. Seine favorisierten Motive sind Schlagerstars, Disney Prinzessinen, Harry Potter Charaktere und Größen der Klassischen Musik. DVD und CD Cover, Postkarten und Fotos aus Magazinen, z.T. nur Briefmarken groß, dienen ihm als Inspirationsquelle. Seine Bilder sind extrem süß, extrem grotesk, extrem virtuos.</p>
<p>Naiver Pop gepaart mit Art Brut. Auf den ersten Blick ist das alles farbsatt und fröhlich, mit Herzen und Spruchbändern übersät, doch das ist nur Fassade für den unschuldig-unverschämt-ehrlichen Inhalt.</p>
<p>Die dargestellten Personen sind nicht karikiert oder idealisiert. Sie erscheinen dem Betrachter in ihrer ganzen Menschlichkeit, in ihrer physischen wie psychischen Unperfektheit.</p>
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		<title>Who is Lico?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 00:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
WHO IS LICÓ?
Elisa Bracher
Elisa Bracher lebt in Sao Paulo, der Stadt in der sie 1965 geboren wurde. In den 80er Jahren wurde sie zur Graphikerin ausgebildet und bis heute benützt sie die damals erlernte Technik für Schwarz-Weiß-Werke. Seit den 90er Jahren produziert sie auch Skulpturen in Holz und Metall. Ihre “Monumental-Skulpturen” sind aus ganzen Baumstämmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1138" href="http://www.metallisch.net/weltraum26/who-is-lico/elisa/"><img class="alignnone size-full wp-image-1138" title="elisa" src="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2012/04/elisa.jpg" alt="" width="591" height="1050" /></a></p>
<p>WHO IS LICÓ?<br />
Elisa Bracher</p>
<p>Elisa Bracher lebt in Sao Paulo, der Stadt in der sie 1965 geboren wurde. In den 80er Jahren wurde sie zur Graphikerin ausgebildet und bis heute benützt sie die damals erlernte Technik für Schwarz-Weiß-Werke. Seit den 90er Jahren produziert sie auch Skulpturen in Holz und Metall. Ihre “Monumental-Skulpturen” sind aus ganzen Baumstämmen gefertigt, wurden mit einer Kettensäge zu fließenden Kanten bearbeitet und mit großen Metallschrauben aneinandergegliedert. Eine Mischung aus organischen und geometrischen Formen. Elisa selbst sagt, sie fühle sich von der Beziehung zwischen industrieller Produktion, Physik und Mechanik angezogen. Sie glaubt an den Reichtum dieser Mischung, an die Kraft der Summe.<br />
In Deutschland ist eine Skulptur von ihr in Berlin Hellersdorf zu besichtigen, sie entstand ursprünglich für die EXPO 2000 in Hannover. Diese Skulptur, so wie viele ihrer Werke, findet ihren perfekten “Lebensraum” in der Stadt, wo sie Architektur, urbanen Raum und die Zuschauer in ihren Bann zieht. Bis Februar 2012 besetzte eine große Installation von ihr aus Blei und Stahl den Raum des monumentalen Saales im MAM &#8211; dem Museum für Moderne Kunst in Rio de Janeiro. Ihre Werke fordern zum Gespräch heraus und sind zugleich eine Herausforderung an die Architektur, die sie umgibt. Eine poetische Beziehung zwischen Masse, Gleichgewicht und Gewicht.<br />
Ihre Arbeiten wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet, u.a. durch die Aufnahme in die Sammlung Essex für Lateinamerikanische Kunst in Großbritannien.<br />
In der Münchner Galerie WELTRAUM werden ihre aktuellen graphischen Arbeiten und eine Video-Retrospektive<br />
ihrer Werke gezeigt.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1129" href="http://www.metallisch.net/weltraum26/who-is-lico/foto/"></a><span id="more-1123"></span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1133" href="http://www.metallisch.net/weltraum26/who-is-lico/weltraum-3/"><img class="alignnone size-full wp-image-1133" title="Weltraum" src="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2012/04/Weltraum1.jpg" alt="" width="536" height="1077" /></a></p>
<p><strong>Elisa Bracher</strong></p>
<p>Teresa Bueno Schoen<a href="#_ftn1">[1]</a></p>
<p>Vom 20. April bis 5. Mai  2012 wird dem Publikum der Galerie Weltraum in München die Werke der brasilianischen Grafikerin und Bildhauerin Elisa Bracher nahe gebracht.</p>
<p>Elisa Bracher, Jahrgang 1965, lebt und arbeitet in São Paulo. Ihre Arbeit wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem wurde ihr Werk in die Sammlung «Essex  of Latin American Art» aufgenommen.</p>
<p>Elisa Bracher, als Grafikerin ausgebildet, schafft seit den Neunziger Jahren auch Skulpturen aus Holz und Metal. Obwohl sie mit ihren Skulpturen bekannte wurde, sind ihre Grafiken wichtig um ihre ganze Kunst zu verstehen. Bei der Erstellung  ihrer Kupferstiche benutzt Elisa Bracher nicht die traditionellen Instrumente der Radierung, sondern die schwarzen Flächen werden mit industriellen Werkzeugen geschaffen. Ihr Hauptwerk lässt sich in zwei wichtigen Schaffensperioden einteilen:</p>
<p>Während der ersten Schaffensphase setzt sich Elisa Bracher in ihren Grafiken mit Linien, Flächen, Raum, Leere und Fülle auseinander. Elisa Bracher setzt mehrere Matrizen zusammen, dadurch bricht sie mit dem herkömmlichen beschränkten Format des Kupferstiches. Ihre Linien, ihre ausgearbeiteten Flächen werden im Verhältnis zueinander auf blankem Papier komponiert. Sie setzen sich in den umgebenden Raum hinein fort. Ab 1993 schuf Elisa Bracher Skulpturen, aus Kupfer und Holz, die ihre Grafiken  in den dreidimensionalen Raum übertragen. Ihre Linien verwandelten sich in Volumen.</p>
<p>In Elisas zweiter und bekanntester Werkphase der <em>Monumentalen Skulpturen, </em>wird Holz mit Metal kombiniert um mehrere Dichotomien zu erzeugen: Stillstand und Bewegung, Ordnung und Kraft, Gewicht und Leichtigkeit, Einheit und Vielfalt&#8230; Wie der Name zeigt, baut Elisa überdimensionale Strukturen aus Holz, Eisen, Stahl und Blei.</p>
<p>Bis Februar 2012 dominierte eine große Installation, aus Blei und Stahl, von Elisa Bracher den Monumental-Saal des MAM – Museum für Moderne Kunst in Rio de Janeiro. Ihre Werke interagieren und geben der Architektur die sie umgeben eine ganz andere Wirkung . Eine poetische Beziehung zwischen Masse, Gleichgewicht und Gewicht.</p>
<p>Hier in Deutschland, befindet sich eine Skulptur von ihr in Berlin Hellersdorf, diese entstand  2000 für die Expo in Hannover. Diese Skulptur, so wie viele von ihr, findet ihren perfekten „Lebensraum“ in der Stadt, wo sie Architektur, urbanen Raum und Zuschauer in ihren Bann zieht.</p>
<p>Das Werk von Elisa Bracher gliedert sich ein in eine lange Tradition: die Konkrete Kunst, einen der wichtigsten Kunststille des 20. Jahrhunderts, nicht nur hier in Deutschland sondern auch in Brasilien. Im Jahre 1930 veröffentlichte der Künstlertheoretiker Theo Van Doesburg in Paris sein »Manifest der konkreten Kunst«<a href="#_ftn2">[2]</a>: »nichts sei konkreter und realer als eine Linie, eine Farbe, eine Oberfläche.« Für Max Bill in 1936 sei »Konkrete Kunst die Gestaltung von optisch Wahrnehmbarem. Ihre Gestaltungsmittel sind die Farben, der Raum, das Licht und die Bewegung. Durch die Beziehungen dieser Elemente und durch ihre Formung auf Grund einer rein geistigen, schöpferischen Konzeption entstehen Fassbare Werke. &#8230; Die Konkrete Kunst ist Ausdruck des menschlichen Geistes, für den menschlichen Geist bestimmt.«<a href="#_ftn3">[3]</a>. Im Jahr 1960 bemerkte Margit Staber  über die Bezeichnung » konkrete«: » &#8230;weil diese Bezeichnung zuerst und mit Nachdruck von Künstlern verwendet wurde, mit deren Werk sich die Vorstellung des Geometrischen verbindet, gilt die konkrete Kunst heute fälschlicherweise oft als Kunst mit geometrischen Mitteln. Eine Ausnahme im Gebrauch der Bezeichnung konkrete (Kunst) machten von Anfang an  Hans Arp, Max Bill und Wassily Kandinsky, aber die Konzeption der konkreten Kunst hat offensichtlich viel weitereichende und tiefergehende Wurzeln. Sie hängt am Begriff der Struktur, der in den vorangegangenen Ausführungen auch immer wieder hervortritt. Struktur zu verstehen als das bewusste Ordnungsprinzip, das kontrollierte und kontrollierbare   Organisationsschema des Gestaltungsvorganges.«<a href="#_ftn4">[4]</a> 1988 fasst Willy Rotzler den Begriff konstruktiver Kunst so weit, dass er » alle wesentlichen Verzweigungen mit  umfasst, in denen geometrische Ordnungsprinzipien von Fläche und Raum wirksam sind«<a href="#_ftn5">[5]</a></p>
<p>Die Werke von Elisa Bracher beziehen sich auf Relationen von Linien und Fläche, Raum und Zeit, die Wahrnehmung der Gleichzeitigkeit von diesen Elementen und deren Integration. Ihre Grafikarbeit überwindet die Zweidimensionalität des Bildträgers. Elisa Bracher gestaltet Linien, Fläche und Raum durch ein bewusstes Ordnungsprinzip in denen die Struktur hervortritt. Aus der brasilianischen neokonkreten Kunst übernimmt Elisa Bracher die „Dialoge“ mit den „Betrachter“. Wie der brasilianische Kritiker Rodrigo Naves<a href="#_ftn6">[6]</a> über die <em>Monumentalen Skulpturen </em>aus Holz, behauptet: »Der Zuschauer ist unfähig einen Blickwinkel zu finden von der aus er das ganze Gleichgewicht der Skulpturen erfahren kann, dadurch wird er zur Bewegung gezwungen, die Räumlichkeit wird zur sinnlichen Erfahrung.«</p>
<p>Elisa selbst sagt dass sie sich von der Beziehung zwischen Industrie, Physik und Mechanik angezogen fühlt. Sie glaubt an den Reichtum der Mischung, an die Kraft der Summe. Elisa Bracher benutzt natürliche oder organische Materialien, die</p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> Geboren 1971 in São Paulo. Studium der Bildende Kunst, Kunstgeschichte und Lateinamerikanistik in São Paulo und Berlin. Promotionsstudentin über Rezeption Konkrete Kunst und Poesie in Brasilien der fünfziger Jahre und die Wirkung auf die gegenwärtige brasilianische Kunst. Freiberufliche Tätigkeit als Kunstvermittlerin, Kunsthistorikerin. Zahlreiche Publikationen zur brasilianischen Kunst und Literatur.</p>
<p><a href="#_ftnref2">[2]</a> Zitiert nach Rotzler, Willy <em>Annäherungen an das Konkrete </em>Hg. Peter Volkwein,</p>
<p>Katalog, Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt, Heidelberg: Braus, 1993. S. 47.</p>
<p><a href="#_ftnref3">[3]</a> Zitiert nach<em> </em>Ebenda S. 48</p>
<p><a href="#_ftnref4">[4]</a>Zitiert nach Staber, Margit <em>Konkreter Kunst</em> In: »Konkrete Kunst 50 Jahre Entwicklung«, Katalog, Helmhaus Zürich, 8. Juni bis 14. August 1960, S.57.</p>
<p><a href="#_ftnref5">[5]</a>Zitiert nach Rotzler,  Willy <em>Konstruktive Konzepte</em> , Zürich: ABC Verlag, 1977, überbearbeitete und erweiterte Neuauflage1988, S. 281.</p>
<p><a href="#_ftnref6">[6]</a>Übersetzung der Autorin nach Naves, Rodrigo <em>Madeira sobre madeira</em>. In: Bracher, Elisa, 1965- São Paulo: Cosac &amp; Naify Edições, 1998. S. 28.</p>
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		<title>KARFREITAG</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 17:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="KARFREITAG" href="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2012/03/RZ_KARFREITAG_A6_35cm-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1113" title="RZ_KARFREITAG_A6_35cm-1" src="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2012/03/RZ_KARFREITAG_A6_35cm-1.jpg" alt="" width="694" height="496" /></a></p>
<p><a href="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2012/03/RZ_KARFREITAG_A6_148x105mm-21.jpg"><img class="size-full wp-image-1108 alignnone" style="margin-left: 200px; margin-right: 200px;" title="RZ_KARFREITAG_A6_148x105mm-2" src="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2012/03/RZ_KARFREITAG_A6_148x105mm-21.jpg" alt="" width="277" height="446" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>APPARTEMENT 3#</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 20:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2012/01/appart3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1100" title="appart3" src="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2012/01/appart3.jpg" alt="" width="744" height="1052" /></a></p>
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		<title>Mike Spike Froidl – Berlin &#8211; Malerei, Kalligraphie, Autorenfilm,Buchautor</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 20:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Weltpremiere des neuen Films von
Mike Spike Froidl:
„DAS KRIEGSBEIL 45“.
21. Januar 1945 – Meine Mutter ist damals gerade acht Jahre alt. Bei minus 20 °Celsius und tiefen Schnee geht ihre Flucht mit ihrer Mutter und vier kleinen Geschwistern vor den Russen los…
Eine einjährige Odyssee durch die Schrecken des Krieges und der Nachkriegswirren beginnt…
Eine gnadenlose und sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2011/12/mailkriegsbeildrucklakat17.12-001-744x1024.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1091" title="mailkriegsbeildrucklakat17.12 001 (744x1024)" src="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2011/12/mailkriegsbeildrucklakat17.12-001-744x1024.jpg" alt="" width="744" height="1024" /></a></p>
<p>Weltpremiere des neuen Films von</p>
<p>Mike Spike Froidl:<br />
„DAS KRIEGSBEIL 45“.</p>
<p>21. Januar 1945 – Meine Mutter ist damals gerade acht Jahre alt. Bei minus 20 °Celsius und tiefen Schnee geht ihre Flucht mit ihrer Mutter und vier kleinen Geschwistern vor den Russen los…<br />
Eine einjährige Odyssee durch die Schrecken des Krieges und der Nachkriegswirren beginnt…<br />
Eine gnadenlose und sehr persönliche Sicht auf das Ende des zweiten Weltkriegs und der Schuld der Nationalsozialisten&#8230;<br />
Nie wieder Faschismus!</p>
<p>Im Rahmen der Ausstellungseröffnung Sa.17.12.2011 im Projektraum Weltraum 26,<br />
um 20 Uhr, Weltraum 26, Rumfordstr.26, Nähe Isartor.</p>
<p>Der Autor und die heute 75 Jährige Mutter sind anwesend.<br />
+einen Tag davor:<br />
Fr.16.12.2011  um 20 Uhr Lesung des Froidl Kultromans „Gewalterlebnispark“ in der<br />
Korbmacherwerkstatt S. Thiemann, Kreitmayrstr.18, U1 Stiglmaierpl.</p>
<p><a href="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2011/12/mailmsflesungkorbmachsissi-001-747x1024.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1094" title="mailmsflesungkorbmachsissi 001 (747x1024)" src="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2011/12/mailmsflesungkorbmachsissi-001-747x1024.jpg" alt="" width="747" height="1024" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title></title>
		<link>http://www.metallisch.net/weltraum26/1085/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 15:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metallisch.net/weltraum26/?p=1085</guid>
		<description><![CDATA[
Das Programm von &#8220;Tomatoloco&#8221; lautet:
Wir gedenken der mindestens 10 Toten
Mexikanische Totenzeremonie
Nazis planen Morde
Mord ist Mord, VauNananazi
Geld ist Geld, Vaunananazi (Melodie life is life)
Anwerbegespräche beim Verfassungsschutz. Mit James Bond Musik
Beate Z. flirtet mit Agent Nullnull alias Andreas, der kleine Hitler, aus Quassel, am Ende haben sie perversen Sadomasosex
Internet-Café
Mord ist Mord, VauNananazi
Geld ist Geld, Vaunananazi (Melodie life [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2011/12/tomato_500.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1086" title="tomato_500" src="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2011/12/tomato_500.jpg" alt="" width="500" height="242" /></a></p>
<h2><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Programm</strong> von &#8220;Tomatoloco&#8221; lautet:</span></h2>
<p><strong>Wir gedenken der mindestens 10 Toten<br />
Mexikanische Totenzeremonie<br />
Nazis planen Morde<br />
Mord ist Mord, VauNananazi<br />
Geld ist Geld, Vaunananazi (Melodie life is life)<br />
Anwerbegespräche beim Verfassungsschutz. Mit James Bond Musik<br />
Beate Z. flirtet mit Agent Nullnull alias Andreas, der kleine Hitler, aus Quassel, am Ende haben sie perversen Sadomasosex<br />
Internet-Café<br />
Mord ist Mord, VauNananazi<br />
Geld ist Geld, Vaunananazi (Melodie life is life)<br />
Heil Lego! Der NSU-Bombenbaukasten (Objekt und Präsentation)<br />
Mord ist Mord, VauNananazi<br />
Geld ist Geld, Vaunananazi (Melodie life is life)<br />
„Aber wir dachten doch, die wollen bloß spielen!“ Innereienminister aus Hessen, Bayern und Thüringen, sowie der Bundesinnereienminister<br />
Mord ist Mord, VauNananazi<br />
Geld ist Geld, Vaunananazi (Melodie life is life)<br />
Wenn die Politiker mal wieder nichts tun wollen können: Elsering<br />
Schluss<br />
Deutschländerwürstchen<br />
Der Verfassungsschutz macht das Würstchen!<br />
Bilder: u.a.: Elsering, Klodeckel mit lauter Nazis, die Toten kommen zurück<br />
Installationen/Bühnendeko: Totenschrein, Internet-Café, Heil Lego, Nullnulls Büro</strong></p>
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		<title>Weessen</title>
		<link>http://www.metallisch.net/weltraum26/weessen/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 21:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotografie:   Knut Klaßen, Wolfgang  Oelze
Malerei:   David Chieppo, Martin G. Schmid
Malereiinstallation:  Seok Lee,  Thomas Thiede
Video:   Patricia Bucher, Alexandra Hopf
Weltraum
Rumfordstrasse  26
80469  München
Eröffnung: Do 17.11.2011, 19  Uhr
Feier: Goldene Bar im Haus der Kunst,  23 Uhr
17.11.2011 &#8211; 19.11.2011
Öffnungszeiten: Fr 15-20 Uhr, Sa 11-15  Uhr
Die  Treppe
Anlässlich  der gleichzeitigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotografie:  <strong> Knut Klaßen, Wolfgang  Oelze</strong><br />
Malerei:   <strong>David Chieppo, Martin G. Schmid</strong><br />
Malereiinstallation:  <strong>Seok Lee,  Thomas Thiede</strong><br />
Video:  <strong> Patricia Bucher, Alexandra Hopf</strong></p>
<p>Weltraum<br />
Rumfordstrasse  26<br />
80469  München</p>
<p>Eröffnung: Do 17.11.2011, 19  Uhr<br />
Feier: Goldene Bar im Haus der Kunst,  23 Uhr<br />
17.11.2011 &#8211; 19.11.2011<br />
Öffnungszeiten: Fr 15-20 Uhr, Sa 11-15  Uhr</p>
<p>Die  Treppe<br />
Anlässlich  der gleichzeitigen Eröffnung der beiden Ausstellung „Weessen&#8221; im Weltraum und  Christian Leitna „Deutsches Buffet“ in der Firstlines Gallery, wird eine  temporäre Treppe errichtet. Sie überbrückt eine Mauer, welche die beiden  Hinterhöfe der Ausstellungsorte voneinander trennt. Die Treppe dient lediglich  der Verbindung beider Ausstellungen. Sie stellt keinen Bezug zu den gezeigten  Werken her und ist selbst auch nicht als künstlerische Arbeit zu verstehen. Die  Besucher sind eingeladen, die Treppe zu nutzen, um beide Eröffnungen zu  besuchen. Wir werden also verbunden sein und ab 23.00 Uhr gemeinsam in der  Goldenen Bar im Haus der Kunst feiern!</p>
<p><strong>Pressetext</strong></p>
<p>Der Titel „Weessen“ trägt einige konnotative Botschaften wie Wesen &#8211; wessen &#8211; essen und sekundär wesen -<br />
verwesen &#8211; gewesen &#8211; Anwesen &#8211; anwesend &#8211; abwesend &#8211; äsen etc. Die Auswahl der Arbeiten wird bestimmt<br />
durch das konnotative Feld des poetisch-erfundenen Worts Weessen, das um den Begriff Wesen kreist.<br />
Nach einer ersten Ausstellung in Berlin sind nun acht Künstler aus Berlin, Hamburg und München, eingeladen,<br />
sich für eine gemeinsame Ausstellung im Weltraum München zusammen zu finden.<br />
<strong>Jeweils zwei Künstler werden in einem Medium gegenübergestellt: Fotografie: Knut Klaßen, Wolfgang<br />
Oelze – Malerei: David Chieppo, Martin G. Schmid – Malereiinstallation: Seok Lee, Thomas Thiede –<br />
Video: Patricia Bucher, Alexandra Hopf.</strong><br />
Jeder Künstler ist mit einer Arbeit vertreten, die zunächst für ihn selbst, dann aber auch für die allgemeine<br />
Rezeption wesenhaft erscheint. Damit ist nicht unbedingt etwas figürliches oder körperliches gemeint. Auch<br />
beispielsweise ein Mondrian könnte wesenhaft erscheinen. Von jedem Künstler wird eine Arbeit im bezeichneten<br />
Medium ausgewählt und in demselben Medium dem jeweils anderen Künstler gegenübergestellt.<br />
Über dieses mediale Zusammenspiel hinaus wird es darum gehen, auf welche Weise alle Arbeiten in den<br />
Ausstellungsräumen sich so konjugieren können, daß die Ausstellung insgesamt als ein “Weessen im Raum”<br />
erscheint.<br />
Deshalb werden die Werke für die Ausstellung nicht wie ein loses Gefüge vereinzelter Solitärpositionen<br />
zusammengetragen, sondern eine vielschichtige Konstellation von Werken kann erreicht werden, die sowohl<br />
das angesprochene Thema nach außen als auch innere Zusammenhänge der einzelnen Arbeiten<br />
untereinander eindrücklich werden lässt. Die Werke sollen locker beieinander sein, ohne sich zu bedrängen<br />
und ohne in Bezugslosigkeit zu geraten. Jede mediale Gegenüberstellung soll sich nicht darin erschöpfen<br />
sondern in Bezug zu allen anderen Arbeiten assoziative Konstellationen bilden. Durch das wesenhafte jeder<br />
Arbeit wird die gesamte Ausstellung an sich zu einem „Weessen“ werden können.</p>
<p><strong>Patricia Bucher</strong> interessiert sich inhaltlich für das Paradoxe, welchem tragikomische Situationen zu Grunde<br />
liegen, genauso wie es existentielle Fragen berührt. Sie arbeitet konzeptuell mit verschiedenen Medien. Patricia<br />
Bucher studierte in Zürich und NY. 2002 hielt sie sich mit einem Atelierstipendium in der Cité des Arts in<br />
Paris auf. Sie hatte Einzelpräsentationen im Kunsthaus Aarau (2006), in der Simultanhalle Köln (2009) und<br />
im Kunstmuseum Luzern (2011). Sie lebt und arbeitet in Berlin. Von 2007-2011 verfertigte sie ein 30 Meter<br />
langes Schlachtenpanorama. Patricia Bucher lebt und arbeitet in Berlin und Zürich. http://www.patriciabucher.de</p>
<p><strong>David Chieppo</strong></p>
<p>Im Zentrum des Schaffens von <strong>David Chieppo</strong> steht eine eigenwillige figurative Malerei.<br />
Die kleinformatigenTafelbilder sind mit breitem Pinsel und lockerem Gestus scheinbar rasch gemalt, die Technik steht ganz im<br />
Dienst des Inhaltlichen. Ausgehend von Bildern aus den Medien reflektiert er sowohl das Tagesgeschehen<br />
wie auch politische und gesellschaftliche Fragen, wobei sich die Motive bei der malerischen Umsetzung<br />
selbständig machen. David Chieppo hat ausgestellt in der Kunsthalle Basel, Kunsthalle Bern, Kunstmuseum<br />
Thun, Kunsthaus Glarus, Kunstmuseum Winterthur, Kunsthaus Zürich, und im Kunstverein Harburger Bahnhof.<strong><br />
</strong>David Chieppo<strong> </strong>lebt und arbeitet in Zürich. Er ist zu Zeit Stipendiat von Landis + Gyr in Berlin.</p>
<p>http://www.likeyou.com/brigitteweiss</p>
<p><strong>Alexandra Hopf</strong> bedient sich diverser Medien wie Video, Fotografie, Malerei und Zeichnung, die in installativen<br />
Hängungen und Settings um das Moment historischer und fiktiver Dokumentation und Narration<br />
kreisen. Durch die Selektion der Motive und mediale Verfremdungen werden diese historischen Momente in<br />
einen neuen Bedeutungszusammenhang gebracht und derweise vereinnahmt, dass eine eigene Version der<br />
Geschichte entsteht. Alexandra Hopf studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Sie nahm teil an Ausstellungen<br />
wie der Magic Show, Hayward Touring Exhibition, UK, Scorpio`s Garden, Temporäre Kunsthalle Berlin,<br />
Ausstellung zum Gabriele Münter Preis, Martin-Gropius-Bau, Kunsthaus Glarus, Schweiz, International<br />
Biennale of Contemporary Art (IBCA), Prag. Alexandra Hopf lebt und arbeitet in Berlin. http://www.alexandrahopf.com</p>
<p><strong>Seok Lee</strong><br />
In eigenwilliger Weise verbindet <strong>Seok Lee </strong>Tafelbildmalerei mit Wandmalerei. Dabei bricht oder verfremdet er<br />
die Bildinhalte, nicht um sie zu negieren, sondern um ein anderes, alternatives Bildverständnis auszuloten.<br />
Erst durch die Brechung, also durch die Störung des vermeintlich Offensichtlichen, sieht er Möglichkeiten<br />
für die Formulierungen, die sich der Zweckdienlichkeit des bloßen Abbildens und damit letztlich der sprachlichen<br />
Eindeutigkeit entziehen. Seok Lee studierte an der HfbK Hamburg bei Bernhard J. Blume. Nach seinen<br />
Ausstellungen in Peking und Seoul waren die Arbeiten von Seok Lee vor kurzem in der Stadtgalerie Kiel zu<br />
sehen. Seok Lee lebt und arbeitet in Hamburg. http://www.whitetrashcontemporary.com</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Knut Klaßen</strong> arbeitet in den Bereichen Videofilm, Fotografie, Theater, Tanz und Performance. Knut Klaßen<br />
studierte an der HfbK Hamburg bei Clegg&amp;Guttmann, Mike Hentz und Franz Erhard Walther. Regelmässige<br />
Ausstellungen erfolgten in den Galerien Olaf Stüber, Berlin und Thomas Flor, Düsseldorf. Er stellte aus auf<br />
der Art Cologne Open Space 2010. Mit mit Monika Gintersdorfer arbeitet er als Gintersdorfer/Klaßen seit<br />
2005 zusammen und erhielt so folgende Preise: Impulse Preis der Jury (2009), George Tabori Förderpreis<br />
(2010), Tanzkompanie des Jahres (2010), Faustpreis für Richard Siegal in Logobi 05 (2010). Knut Klaßen<br />
lebt und arbeitet in Berlin. http://www.gintersdorferklassen.org<br />
In den Fotoarbeiten von Wolfgang Oelze zeigen sich in verlassenen und entorteten Landschaften angedeutete<br />
Filmszenen, überwucherte Geschichte und Endzeit-Erscheinungen. Diese Orte einer undeutlichen<br />
düsteren Begebenheit scheinen sich in einem unentschiedenen Wartezustand zu befinden. Die thematisch<br />
verwandten Videoarbeiten von Wolfgang Oelze sind Teil von Sammlungen wie der Hamburger Kunsthalle<br />
und der Sammlung Falckenberg. Preise und Stipendien erhielt er in Hamburg, Ausstellungen erfolgten in<br />
New York, China und Berlin &#8211; aktuell kuratierte er dort das Ausstellungsprojekt FUZZY DARK SPOT. Wolfgang<br />
Oelze lebt und arbeitet in Hamburg. http://www.biggerthanlife.de<br />
<strong>Martin G. Schmid</strong> beschäftigt sich in seiner Malerei mit dem Verhältnis von Bild im Raum zu Raum im<br />
Bild. Seine Tafelbilder und raumbezogenen Malereinstallationen stehen unter Einfluss einer nachbarocken<br />
Rauminszenierung. Zudem ist er Performancekünstler. Martin G. Schmid studierte an der HfbK Hamburg bei<br />
Bernhard J. Blume. Ausstellung und Auftritte erfolgten in der Staatsgalerie Stuttgart, Bezalel Gallery Tel Aviv,<br />
Kunstverein Wuppertal, Centre d’Art Neuchâtel Schweiz, Lothringer13 München, Stern Pissarro Gallery London,<br />
Galerie Aurel Scheibler Berlin, Galerie Ben Kaufmann Berlin, Galerie K4 München. Martin G. Schmid<br />
lebt und arbeitet in Berlin. http://www.martingschmid.de</p>
<p><strong>Thomas Thiede</strong><br />
Nicht visuelle Kunst, sondern minimale elektronische Sounds sind eine wesentliche Einflussgröße in der Arbeit<br />
des Münchner Künstlers <strong>Thomas Thiede</strong>. Trotz visueller Unverdächtigkeit entspringt diese Kunst direkt<br />
dem Leben ihres Produzenten. Und der schöpft hier aus dem Vollen. Mit Kindern, Job und Einkaufswagen.<br />
Hier ist alles möglich, weil kollektive Werte für sein Werk nicht relevant sind. Diese obszöne Freiheit ist der<br />
Puls in seinem Werk. Thomas Thiede nahm Teil an Ausstellung im Kunstverein München, Musterraum der<br />
Pinakothek der Moderne, München, Pierogi Galerie, Leipzig, ACC Galerie, Weimar, Kölner Stadtmuseum,<br />
Museum für moderne Kunst, Castellon/Esp, Emmanuel Walderdorff Galerie, Köln, Galerie K4, München.<br />
Thomas Thiede lebt und arbeitet in München. http://www.thomasthiede.eu</p>
<p><strong>Seok Lee, Martin G. Schmid, Thomas Thiede</strong><br />
Seok Lee | Pagenfelder Str. 17 | 22111 Hamburg | h + 49 40 79 69 42 83 | c + 49 177 48 17 049 | seoklee@gmx.de<br />
Martin G. Schmid | Torstr. 204 | 10115 Berlin | h + 49 30 48 82 16 32 | c + 49 179 52 24 888 | mgs@martingschmid.de | www.martingschmid.de<br />
Thomas Thiede | Kaiserstr. 38 | 80801 | München | c + 49 172 89 11 950 | groovetiere@arcor.de | www.thomasthiede.eu</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fazebuk Network</title>
		<link>http://www.metallisch.net/weltraum26/fazebuk-network/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 15:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Exhibition of real friends in Munich, Berlin, Hamburg, Tel Aviv
Sa 05.11.2011
Weltraum München &#8211; the artists are inviteded by Thomas Thiede and Rudolf Becker
Wolfgang Aichner, Wolfgang Brune, Cedric Christie GB, Heike Döscher, Nils Emde, Sandra Filic, Max Geuter,
Anton Goldenstein GB, Richard Hames GB, Christian Hellmich, Toby Huddlestone GB, Leonhard Hurzlmeier,
Eamon O`Kane DK, Johannes Koch, Christian Leitna, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exhibition of real friends in Munich, Berlin, Hamburg, Tel Aviv</p>
<p>Sa 05.11.2011<br />
<strong>Weltraum München</strong> &#8211; the artists are inviteded by Thomas Thiede and Rudolf Becker</p>
<p>Wolfgang Aichner, Wolfgang Brune, Cedric Christie GB, Heike Döscher, Nils Emde, Sandra Filic, Max Geuter,<br />
Anton Goldenstein GB, Richard Hames GB, Christian Hellmich, Toby Huddlestone GB, Leonhard Hurzlmeier,<br />
Eamon O`Kane DK, Johannes Koch, Christian Leitna, Christoph Lohmann,<br />
Daniel Man, Enrique Marty ESP, Julie McCalden GB, Christian Moeller,  Luis Nobre POR, Georg Parthen, Rebecca Scott GB,<br />
Howard Silverman GB, Alexander Steig, Thomas Thiede u.a.</p>
<p><a href="http://www.weltraum26.de">http://www.weltraum26.de</a></p>
<p>Rumfordstraße 26<br />
80469 Munich<br />
Opening: 7pm</p>
<p><strong>Invalidenfriedhof Berlin</strong> &#8211; the exhibition place is hosted by and the artists are inviteded by ISI<br />
Patricia Bucher, André Butzer, Lutz Braun/ Janne Räisänen, David Chieppo, Karin Felbermayr,<br />
Pèter Köszeghy, Sören Marquardt, Martin G. Schmid, Anja Schwörer, Susanne Winterling</p>
<p><a href="http://berlinisiburning.tumblr.com">http://berlinisiburning.tumblr.com</a></p>
<p>Scharnhorststrasse on the waterside closed to the Spandau-Berlin-Canal<br />
10115 Berlin<br />
Opening: 3.30pm</p>
<p><strong>Elektrohaus Hamburg</strong> &#8211; the artists are inviteded by Seok Lee<br />
Michael Baltzer, Florian de Brün, Kyung-Hwa Choi-Ahoi, Ivonne Dippmann, Christine Ebeling, Móka Farkas,<br />
Lukasz Furs, Elena Getzieh, Michael Heering, Fiona Hinrichs, Torben Iversen, Berndt Jasper, Tim Kaiser,<br />
Miguel Martinez, Nik Nowak, Egle Otto, Dagmar Rauwald, Alexander Raymond, Petra Schoenewald,<br />
Moritz Stumm, Nikos Valsamakis, Marc Wright</p>
<p><a href="http://www.elektrohaus.net">http://www.elektrohaus.net</a></p>
<p>Pulverteich 13<br />
20099 Hamburg<br />
Opening: 7pm</p>
<p><strong>Bezalel Gallery Tel Aviv</strong> &#8211; the artists are invited by Ivonne Dippmann:<br />
Naneci Yurdagül, Chaya Ruckin, Ady Shimony, Avshalom Suliman,<br />
Oree Holban, Tal Alperstein, Friedemann Banz and Giulia Bowinkel,<br />
Zamir Shatz, Renan Harari, Gottesmann Zohar and others<br />
The exhibition is curated by Chaya Ruckin, Avshalom Suliman</p>
<p><a href="http://www.bezalel.ac.il">http://www.bezalel.ac.il</a></p>
<p>60 Salame St.<br />
Tel Aviv 66074<br />
Israel<br />
Opening: 7pm</p>
<p>projekt by Martin G. Schmid</p>
<p>Die Hackergruppe Anonymous hat angekündigt das Netzwerk Facebook am 05.11.11 zu attackieren:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ebKovZKiNlM">http://www.youtube.com/watch?v=ebKovZKiNlM</a><br />
Am 05.11.11 wird in mehreren Städten gleichzeitig die Ausstellung “Fazebuk Network” eröffnet. Zu den<br />
jeweiligen Ausstellungsorten haben die genannten KünstlerInnen befreundete und geschätzte Künstler-<br />
Innen eingeladen, sich mit einer themenbezogenen Arbeit zu beteiligen.</p>
<p>Fazebuk Network<br />
05.11.11</p>
<p>Eine Ausstellung in Berlin, Hamburg, München, Tel Aviv<br />
Zusammenhang<br />
Im oben genannten Video wird ein Text von einer Computerstimme vorgelesen, die das Wort “Facebook”<br />
nicht interpretieren kann und es als “Fazebuk” ausspricht. Dies als Ausstellungstitel zu nehmen<br />
liegt nahe, will man den Blick auf die Hintergründe und Verwerfungen von Facebook legen.<br />
Anonymous wirft Facebook vor, Daten an Konzerne weiterzuverkaufen, selbst wenn Benutzerkonten<br />
schon gelöscht worden sind. Anonymous ist ein loser Zusammenschluss von Hackern und Netzaktivisten,<br />
die in jüngster Vergangenheit durch spektakuläre Attacken gegen Konzerne und Staatsapparate wie<br />
z.B. Scientology, MasterCard, Visa, PayPal, Australien, Tunesien oder Simbabwe auf sich aufmerksam<br />
gemacht haben. Bei Anonymous kann jeder aktiv teilnehmen. Wird diese Teilnahme jedoch öffentlich,<br />
ist diese Person nicht mehr anonym und gehört dann per Definition nicht mehr zu Anonymous. Symbolisch<br />
wird von Anonymous die Maske von Guy Fawkes als Erkennungszeichen und zugleich zur Anonymisierung<br />
getragen. Guy Fawkes wollte am 05.11.1605 das Englische Parlament mit einer Sprengladung<br />
im Keller attackieren. Dabei wurde er verraten und hingerichtet. Anonymous setzt demnach die<br />
Attacke gegen Facebook auf ein historisches Datum, was der Aktion entsprechendes Gewicht verleiht.<br />
Facebook ist längst in der Breite der Gesellschaft angekommen. Es dient als Vernetzungsinstrument,<br />
in dem man so genannte “Freunde” kennen lernen kann, um dann mit diesen zu kommunizieren und<br />
um dann dadurch weitere derartige “Freunde” kennen zu lernen usw. Facebook gerät regelmäßig in<br />
die Schlagzeilen, weil es die gesamte Kommunikation der Mitglieder speichert. Diese Daten werden, so<br />
der Vorwurf auch nicht gelöscht sondern weiterverkauft an Konzerne und Geheimdienste. Andererseits<br />
haben sich z.B. die Revolutionen im arabischen Frühling sehr gut über Facebook organisiert. Als Vernetzungsinstrument<br />
wird es auch häufig von KünstlerInnen genutzt.<br />
Unabhängig davon, ob Anonymous wirklich diese Attacke durchführen wird und ob es im Fall gelingt<br />
die Server von Facebook in die Knie zu zwingen, wird die Ankündigung von Anonymous als Anlass für<br />
eine Ausstellung zum Thema genommen. Dabei sollen die strukturell von Facebook abweichenden und<br />
anders gelagerten Möglichkeiten der Kunst aktiviert und gefeiert werden. In wesentlichen Kriterien zeigt<br />
sich deren Andersartigkeit.<br />
Das Prinzip des Unikats in der Kunst ist hier im Gegensatz zur Copy-Paste-Obsession von Facebook zu<br />
nennen. Wenngleich sich die Kunst längst in die technische Reproduzierbarkeit begeben hat, bleibt das<br />
Unikat trotzdem gerade dasjenige, was Kunst besonders und abweichend hält. Solcher Kunst liegt es<br />
inne materiell in der Welt zu erscheinen oder so präsentierbar zu sein. Daher werden für die Ausstellung<br />
nicht virtuelle Arbeiten auf Facebook bzw. im Internet erwartet sondern Arbeiten, die man materiell in<br />
einem Ausstellungsraum präsentiert.<br />
Fazebuk Network<br />
05.11.11<br />
Eine Ausstellung in Berlin, Hamburg, München, Tel Aviv</p>
<p>Im Gegensatz zu Facebook wurden zur Ausstellung KünstlerfreundInnen eingeladen die man persönlich<br />
kennt oder KünstlerInnen, deren arbeiten man schätzt. Auch ist der Raum nicht wie bei Facebook<br />
virtuell unbegrenzt sondern die Ausstellung findet an bestimmten, begrenzten Orten statt. Durch beides<br />
ergibt sich eine entschiedene Limitierung der AusstellerInnenzahl. Diese FreundInnen und geschätzten<br />
KünstlerInnen werden nicht nur pauschal angeschrieben sondern persönlich angesprochen.<br />
Im Gegensatz zur Datenspeicherung bei Facebook speichern sich in der Ausstellung die KünstlerInnen<br />
in ihre Arbeit und diese Arbeiten in die Kunst. Jedem/ Jeder KünstlerIn steht es frei, seine/ ihre Arbeit zu<br />
zeigen, ohne genannt zu werden.<br />
Die KünstlerInnen zeigen nicht eine facebookhafte Profilmaske. Eher wie Anonymous schützen sie ihre<br />
Identität durch das Kunstwerk als Maske. Die KünstlerInnen stellen nicht ihre Person, sondern eine<br />
Arbeit aus. Die durch Facebook suggerierte Struktur zur Verknüpfung von Kunst und Leben wird hier<br />
abgelehnt. Die KünstlerInnen als öffentliche Personen entscheiden selbst, was sie zeigen möchten und<br />
was nicht.<br />
Martin G. Schmid<br />
<a href="http://www.martingschmid.de">www.martingschmid.de</a><br />
See English version below<br />
Fazebuk Network<br />
05.11.11<br />
Eine Ausstellung in Berlin, Hamburg, München, Tel Aviv</p>
<p>The hacker group Anonymous announced to attack the network Facebook on the 5th Nov 2011:</p>
<p><iframe width="1244" height="700" src="http://www.youtube.com/embed/ebKovZKiNlM?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>On the 5th Nov 2011 the exhibiton “Fazebuk Network” will be opened at the same time in different<br />
cities. The artists are invited to show a piece related to the theme.<br />
Invalidenfriedhof Berlin &#8211; the exhibition place is hosted by and the artists are inviteded by ISI:<br />
Patricia Bucher, André Butzer, Lutz Braun/ Janne Räisänen, David Chieppo, Karin Felbermayr, Pèter<br />
Köszeghy, Sören Marquardt, Martin G. Schmid, Anja Schwörer, Susanne Winterling<br />
Scharnhorststrasse on the waterside, closed to the Spandau-Berlin-Canal, 10115 Berlin<br />
<a href="http://berlinisiburning.tumblr.com">http://berlinisiburning.tumblr.com</a><br />
Opening: 3.30pm<br />
Elektrohaus Hamburg &#8211; the artists are inviteded by Seok Lee:<br />
Michael Baltzer, Florian de Brün, Kyung-Hwa Choi-Ahoi, Ivonne Dippmann, Christine Ebeling, Móka<br />
Farkas, Lukasz Furs, Elena Getzieh, Michael Heering, Fiona Hinrichs, Torben Iversen, Berndt Jasper, Tim<br />
Kaiser, Julia Lazarus, Seok Lee, Miguel Martinez, Nik Nowak, Egle Otto, Lilla von Puttkamer, Dagmar Rauwald,<br />
Alexander Raymond, Petra Schoenewald, Moritz Stumm, Nikos Valsamakis, Marc Wright and others<br />
Pulverteich 13, 20099 Hamburg<br />
<a href="http://www.elektrohaus.net">http://www.elektrohaus.net</a><br />
Opening: 7pm<br />
Weltraum Munich &#8211; the artists are inviteded by Thomas Thiede:<br />
Wolfgang Aichner, Wolfgang Brune, Cedric Christie GB, Heike Döscher, Nils Emde, Sandra Filic, Max<br />
Geuter, Anton Goldenstein GB, Richard Hames GB, Christian Hellmich, Toby Huddlestone GB, Leonhard<br />
Hurzlmeier, Eamon O`Kane DK, Christian Leitna, Christoph Lohmann, Daniel Man, Enrique Marty<br />
ESP, Julie McCalden GB, Luis Nobre POR, Georg Parthen, Peter Puklus HU, Rebecca Scott GB, Howard<br />
Silverman GB, Alexander Steig, Thomas Thiede and others<br />
Rumfordstraße 26, 80469 Munich<br />
<a href="http://www.weltraum26.de">http://www.weltraum26.de</a><br />
Opening: 7pm<br />
Bezalel Gallery Tel Aviv &#8211; the artists are invited by Ivonne Dippmann:<br />
Tal Alperstein, Friedemann Banz and Giulia Bowinkel, Renan Harari, Roey Heifetz, Oree Holban, Chaya<br />
Ruckin, Zamir Shatz, Ady Shimony, Avshalom Suliman, Naneci Yurdagül, Gottesmann Zohar and others<br />
The exhibition is curated by Chaya Ruckin, Avshalom Suliman<br />
60 Salame St., Tel Aviv 66074, Israel</p>
<p>http://www.bezalel.ac.il</p>
<p>Opening: 7pm<br />
A project by Martin G. Schmid<br />
<a href="http://www.martingschmid.de">www.martingschmid.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SEID BEREIT&#8230;</title>
		<link>http://www.metallisch.net/weltraum26/seid-bereit/</link>
		<comments>http://www.metallisch.net/weltraum26/seid-bereit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 15:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metallisch.net/weltraum26/?p=1045</guid>
		<description><![CDATA[
Thomas Thiede
Eröffnung
DO 8. Sept  19 Uhr
Öffnungszeiten
FR  9. Sept 18 – 21 Uhr
SA 10. Sept 15 – 18 Uhr
und nach Vereinbarung:
+49 175 1121 656
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2011/09/untitled.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1046" title="untitled" src="http://www.metallisch.net/weltraum26/wp-content/uploads/2011/09/untitled.jpg" alt="" width="567" height="378" /></a></p>
<h2>Thomas Thiede</h2>
<h2>Eröffnung</h2>
<h2>DO 8. Sept  19 Uhr</h2>
<h2>Öffnungszeiten</h2>
<h2>FR  9. Sept 18 – 21 Uhr</h2>
<h2>SA 10. Sept 15 – 18 Uhr</h2>
<h2>und nach Vereinbarung:</h2>
<h2>+49 175 1121 656</h2>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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